Das Impfen

Wie schon erwähnt erhalten die Kitten von uns die erste Impfung gegen Seuche und Schnupfen. Die Entscheidung über weitere Impfungen sollte dann unbedingt von den zukünftigen Katzeneltern getroffen werden. Denn einfach nur, ohne sich zu informieren weitere Impfungen durchzuführen ist sicher nicht das, wofür sich verantwortungsvolle und aufgeklärte Tierbesitzer entscheiden. 

Um es aber ganz klar zu sagen, wir sind keine Impfgegner! All unsere Tiere sind geimpft. Aber immer nur das was nötig ist, und vor allem nur so oft wie nötig. Kitten, die ins Ausland gehen müssen zum Grenzübertritt gechipt und gegen Seuche und Schnupfen geimpft werden. Sie bekommen einen EU-Impfpass und die notwendige Bestätigung von uns, dass ihr Kitten tollwutfrei ist! Damit ist eine problemlose Einreise gewährleistet.

 

Näher auf das Thema "Impfen" einzugehen, würde den Rahmen unserer Homepage sprengen. Hier aber noch ein Link und empfehlenswerte Bücher für alle, die mehr wissen möchten: http://schmusekatzen.de

- "Hunde würden länger leben, wenn... "von Dr.med.vet. Jutta Ziegl - "Haustiere impfen mit Verstand", von Monika Peichl "Impfen - das Geschäft mit der Angst", von Dr. med. G. Buchwald (ist aus der Humanmedizin, hat aber durchaus auch für die Tiermedizin Gültigkeit).

Zum Schluss noch ein paar Worte von Professor Ronald D. Schultz: „Meine eigenen Haustiere werden als Welpen ein- oder zweimal geimpft und dann nie wieder, mit Ausnahme der Tollwut-Impfung, die alle drei Jahre gegeben wird, seit ein Drei-Jahres-Produkt erhältlich ist. Ich verfahre nach diesem Programm seit 1974, und es ist weder bei meinen Haustieren noch bei den Haustieren meiner Kinder und Enkel jemals eine Infektionskrankheit aufgetreten." (Dr. Ronald D. Schultz, Universität Wisconsin, einer der führenden amerikanischen Veterinär-Immunologen, Verfasser einer umfangreichen impfkritischen Arbeit) Der beste Schutz gegen Infektionskrankheiten sind nicht die Impfungen, sondern vor allem ein gutes Immunsystem, Hygiene, eine tierfreundliche Umgebung, gute Ernährung und eingehende tierärztliche Beratung zur richtigen Haltung. Schlecht ernährte Tiere, die unter Dauerstress leben, sind auch durch Impfungen nicht ausreichend geschützt.